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Vitako und Deutscher Landkreistag veröffentlichen Positionspapier zur föderalen IT-Architektur

Der Deutsche Landkreistag (DLT) und die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Vitako, haben ein gemeinsames Positionspapier zur Konzeption und Umsetzung einer föderalen Digitalisierungsarchitektur erarbeitet und publiziert. Für eine durchgängige „Digitalisierung 4.0“ komme es wesentlich darauf an, bestehende Lösungen weiterzuentwickeln und sie einfach und funktional mit Front Ends zu verknüpfen. Allerdings erweise sich diese Aufgabe hierzulande als komplex, da alle staatlichen Ebenen für einen Portalverbund an einen Tisch geholt werden müssten, so Vitako. Um eine IT-Architektur auf föderaler Basis zu entwickeln, die funktionierende Infrastrukturen, Systeme und Komponenten einbezieht, seien gemeinsame Standards notwendig. Zudem gelte es, einheitliche, medienbruchfreie, interoperable Schnittstellen zu konkretisieren und stärker zu etablieren. Der Grad der Nachnutzung bereits vorhandener Lösungen müsse möglichst hoch sein, um Redundanzen und auch zeitliche Verzögerungen zu vermeiden. Dabei werde es auch zu einer Reduktion der verschiedenen Instanzen kommen, konstatiert Vitako. Ein konkretes Zielbild müsse zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch offen bleiben.

Quelle: Vitako e.V.

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