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Digital-Gipfel der Bundesregierung: grün und digital

Der Digital-Gipfel der Bundesregierung (30. November bis 1. Dezember) hat die Frage nach dem Verhältnis von Digitalisierung und Nachhaltigkeit gestellt. Dabei zeigte sich: der digitale Wandel könnte gleich an mehreren Stellen auch zum Klimaschutz beitragen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier berichtete, wie die Bundesregierung die Wirtschaft dabei unterstützt, die Potenziale der Digitalisierung zu nutzen. Sie fördert gezielt Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Quantencomputing und gemeinsame europäische Projekte wie das Cloud-Vorhaben GAIA-X. Für EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen gehen der „grüne und digitale Wandel Hand in Hand“.  Die Digitalbranche mache zwei Prozent der Treibhausemission und neun Prozent des weltweiten Stromverbrauchs aus, bis 2030 steige letzterer auf 13 Prozent, wenn man nicht gegensteuere. Die Kommissionschefin verwies auf den europäischen Aufbauplan „Next Generation EU“, nach dem 37 Prozent der geplanten Gelder im Zeitraum 2021-2027 in den Klimaschutz und 20 Prozent in Digitaltechnik investiert werden sollen.
Die ITK Rheinland legt großen Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, den sie durch eine hauseigene Leitlinie Green IT verfolgt.

Quelle: VITAKO

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